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Mathematikum

Giessen-mathematikum-2015-292, Dontworry - Eigenes Werk.
  Top Attraktion
120 Minuten
Das Mathematikum in Gießen ist das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt. Es ist die Top-Attraktion in Gießen

In der Nähe

Mathematikum
Top-Attraktion
120 Minuten

Heusenstamm und Umgebung

1

Heusenstamm

Museum für Post und Kommunikat

 

 

Museum für Post und Kommunikation

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  Museum
75 Minuten

Heusenstamm

Haus der Stadtgeschichte

 

 

Haus der Stadtgeschichte

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  Museum
75 Minuten

Heusenstamm

Aladdin Shisha-Bar

 

 

Aladdin Shisha-Bar

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  Party
60 Minuten
  abgelegen

Heusenstamm

Heusenstamm Skate

 

 

Heusenstamm Skate

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  Park
30 Minuten

Bad Homburg Dornholzhausen

Galerie Artlantis

 

 

Galerie Artlantis

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  Kunst
20 Minuten
  abgelegen

Frankfurt am Main

Rebstockbad

Das Rebstockbad ist das größte städtische Hallenbad in Frankfurt am Main und bietet bis zu 3000 Badegästen Platz. Mit jährlich 500.000 Besuchern ist es eines der meistbesuchten Bäder Deutschlands. Bei seiner Eröffnung 1982 war es eines der ersten Erlebnisbäder in Deutschland, bis heute ist es eines der größten im Rhein-Main-Gebiet. Es liegt im Rebstockgelände, einem ehemaligen Flughafen im Stadtteil Bockenheim. Seit 2003 ist es als Endstation der Linie 17 an das Straßenbahnnetz angeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt wurde das Bad nach einer Sanierung wiedereröffnet. Den Gästen stehen im Schwimmbereich ein 1-Meter-, ein 3-Meter Brett und ein 3- Meter und ein 5-Meter-Sprungturm, zwei Rutschen sowie ein Wellenbecken und ein Außenbecken zu Verfügung. Im Außenbereich gibt es einen Spielplatz und ein Beachvolleyballfeld. Die Fläche der Badeebene beträgt 7.800 m2. Die Gesamtwasserfläche beträgt 3.200 m2. Sportliche Badegäste können in einem 25 Meter langen Schwimmbecken, das für internationale Wettkämpfe auf 50 Meter vergrößerbar ist, trainieren oder in den Fitnessraum gehen. Des Weiteren werden unter Anleitung Gymnastikkurse am und im Wasser angeboten. Zum Entspannen gibt es Whirlpools, Solarien, Saunen, Massagedüsen und Ruhezonen. In der vom Schwimmbereich abgetrennten Saunaanlage stehen drei Außensaunen, sechs Saunaräume im Gebäude und ein Dampfbad zur Verfügung. Im Außenbereich befindet sich ein großes Kaltwasserbecken.
Rebstockbad

 

Rebstockbad

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  Schwimmbad
200 Minuten

Titus Thermen

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  Schwimmbad
150 Minuten

Frankfurt am Main

Frankfurter Stadtwald

Der Frankfurter Stadtwald ist der kommunale Waldbesitz der Stadt Frankfurt am Main. Im engeren Sinne ist er ein 5785 Hektar großes Waldgebiet im Süden Frankfurts, wovon 3866 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen liegen. Der Stadtwald südlich des Mains nimmt mit einer Ausdehnung von rund 35 km² etwa 14 % des Stadtgebietes ein. Er ging im 14. Jahrhundert aus einem Teil des historischen Wildbanns Dreieich hervor, einem Bannforst im Besitz der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dieses Waldgebiet befindet sich seit dem Jahr 1372 im Besitz der Stadt Frankfurt. Heute wird der Wald hauptsächlich für Bildung, Freizeit und Erholung sowie in geringerem Maße weiterhin forst- und landwirtschaftlich genutzt. Im weiteren Sinne ist mit der Bezeichnung Frankfurter Stadtwald die Gesamtheit aller Waldflächen auf Frankfurter Stadtgebiet gemeint. Dazu gehören neben dem flächenmäßig größten, südlich des Mains gelegenen Stadtwald mehrere verstreut über das Stadtgebiet liegende, kleinere Waldgebiete. Dies sind westlich des Stadtzentrums der Biegwald, der Niedwald und das Ginnheimer Wäldchen im Niddapark, östlich des Zentrums liegen der Riederwald, der Enkheimer Wald und der Fechenheimer Wald, und im Norden des Stadtgebiets befinden sich der Nieder-Erlenbacher und der Nieder-Eschbacher Wald. Diese Waldflächen sind zusammen ein wesentlicher Teil des im Jahr 1991 eingerichteten Frankfurter Grüngürtels, der weiträumig die Stadt umgibt.
Frankfurter Stadtwald

 

Frankfurter Stadtwald

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  Natur
75 Minuten
  abgelegen

Nordwest Zentrum

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  Einkaufszentrum
75 Minuten

Frankfurt am Main

Kellertheater-Junge Bühne Fran

Das Kellertheater Frankfurt ist ein freies, vollständig ehrenamtlich betriebenes Theater in Frankfurt am Main. Es befindet sich seit 1980 in der Mainstraße 2. Geführt wird es von der Junge Bühne Frankfurt e. V. und ist seit 1975 im Vereinsregister eingetragen. Das Kellertheater ist Mitglied in der Frankfurter Theaterallianz e. V. Das etablierte Kellertheater versteht sich als ambitionierte Off-Bühne und hat innerhalb der Frankfurter Szene eine Sonderstellung: Organisiert als eingetragener Verein, gibt das Kellertheater auch Amateuren jeden Alters die Möglichkeit, sich in darstellenden Kunstformen auf und hinter der Bühne auszuprobieren. Seit über 30 Jahren können Erfahrene und Neulinge künstlerisch mitgestalten, ohne Mitglied des Vereins zu sein. Pro Jahr haben etwa drei bis vier Produktionen verschiedener Regisseure und mit wechselnden Ensembles Premiere. Ergänzt wird das Programm durch Gastspiele, etwa von freien Theatergruppen oder Autoren. Spieltage sind regelmäßig Freitag und Samstag. Einmal im Monat öffnet im Kellertheater die Maleen Studiobühne mit verschiedenen Themen und Darstellungsformen, von Schauspiel und Musik bis Literatur und Multimedia. Das Kellertheater steht auch anderen Gruppen und jungen Künstlern offen. Gelegentlich beherbergte das Haus bereits Kindertheater und bot Workshops zu verschiedenen Theaterformen. Seit 2013 gibt es auch Produktionen mit Kindern und für Kinder. Auch als Sprungbrett wird das Theater genutzt: Einige Frankfurter Profi-Schauspielerinnen und -Schauspieler haben dort zum ersten Mal auf der Bühne gestanden. Zu den Produktionen in der neueren Zeit gehören so verschiedene wie etwa Die drei Leben der Lucie Cabrol von Simon McBurney (2008), Dinner für Spinner von Francis Veber (2009), Harold und Maude von Colin Higgins (2009), Was ihr wollt von William Shakespeare (2010), Der Hammermörder von Fred Breinersdorfer (2010), Kleiner Mann – was nun? von Hans Fallada (2012), oder Hauptsache Arbeit von Sibylle Berg (2013).
Kellertheater-Junge Bühne Frankfurt
Kellertheater Ffm Eingang Pano, Eva K. Eva K.

 

Kellertheater-Junge Bühne Frankfurt

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  Theater
60 Minuten

Frankfurt am Main

Die Dramatische Bühne

Die Dramatische Bühne ist ein 1988 gegründetes freies Theater in Frankfurt am Main mit laufendem Repertoirebetrieb und ca. 150 Vorstellungen im Jahr. Das Theater hat sich auf die Bearbeitung von Klassikern spezialisiert, wie Hamlet, Cyrano de Bergerac, Romeo und Julia etc., die jeweils auf eine eigene spezielle Art mit viel Komödiantik, Tempo und Musik dargeboten werden. Das Programm umfasst insbesondere Stücke von Shakespeare und Goethe, aber auch Filmklassiker wie eine Adaption des Nosferatu, der Graf von Monte Christo oder Barbarella. Daneben führt das Theater zahlreiche Gastspiele, Sonderveranstaltungen und Auftragsproduktionen durch. Fester Spielort ist seit 1993 die Exzess-Halle in der Leipziger Straße im Stadtteil Bockenheim. Seit 1999 veranstaltet die Bühne im Sommer Freilichtaufführungen im Frankfurter Grüneburgpark, bei dem das gesamte Repertoire der Gruppe zu Aufführung kommt. Die Dramatische Bühne war auch maßgeblich an einigen Frankfurter Großveranstaltungen beteiligt, begonnen mit dem Osterspaziergang 2001, bei dem das gesamte Stadtgebiet auf zwölf Bühnen mit Eigenproduktionen zum Leben und Werk Goethes und Gastkünstlern, wie z.B. Nina Hagen bespielt wurde. 2007 richtete das Theater das Jubiläum des Naturmuseum Senckenberg aus, bei dem im gesamten Museum eigens für diesen Anlass produzierte Kurztheaterstücke gezeigt wurden, in denen die Geschichte des Museums humoristisch erzählt wurde oder einzelne der Exponate zu neuem Leben erwachten. Im Sommer 2008 richtete die Truppe eine ähnliche Veranstaltung zum 150-jährigen Jubiläum des Zoo Frankfurt aus.
Die Dramatische Bühne
Ffm Leipziger Straße 4, Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird EvaK als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen, dass es sich um ein eigenes Werk handelt (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben).

 

Die Dramatische Bühne

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  Theater
60 Minuten

Gallus-Theater

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  Theater
60 Minuten

Alt-Sachsenhausen

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  Sightseeing
60 Minuten

Struwwelpeter Museum

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  Museum
45 Minuten

Höchster Stadtpark

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  Park
45 Minuten

Museum Giersch

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  Museum
45 Minuten

Deutsches Albert-Schweitzer-Archiv und Zentrum

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  Museum
45 Minuten

Frankfurt am Main

Deutsches Orthopädisches Gesch

Das einzige Museum zur Orthopädie in Deutschland wurde 1959 auf Anregung von Georg Hohmann in Würzburg gegründet. Hohmann war von 1930 bis 1946 Leiter der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim. Aus Platzgründen zog das Museum 1998 nach Frankfurt am Main um, wo die Stiftung Friedrichsheim großzügige Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Es trägt den Namen "Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum" und ist öffentlich zugänglich. Seine Aufgabe ist es, Krankheitsbilder und Therapiekonzepte im Wandel der Zeit zu präsentieren und historisch relevante Exponate zu erhalten. Die Sammlung stellt beispielsweise aus der Sicht der Paläopathologie Krankheiten vor, die schon vor Tausenden von Jahren auftraten, etwa Osteoporose, Knochentuberkulose, Rachitis und Luxationen. Bilder aus der frühen Neuzeit zeigen, wie Orthopäden Knochenbrüche heilten und Schultern einrenkten. Zu sehen ist auch, welche Fehlstellungen an Wirbelsäulen, Hüften, Beinen und Füßen sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts mehr und mehr ganz oder teilweise ausgleichen ließen. Gewürdigt wird ebenso, wie Medizin und Mechanik seit langer Zeit zusammenwirken und was dem Turnen, der Lichttherapie, der Heilgymnastik und der Physiotherapie an Fortschritten verdanken ist. Zu den Exponaten zählt eine umfangreiche Sammlung von Korsetts und Prothesen. Das Museum vermittelt schließlich, was die Endoprothetik mit dem Ersatz künstlicher Gelenke leistet. Besonders Interessierten steht eine reichhaltige Fachbibliothek zur Verfügung.
Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum
Aussenansicht-Empfang, Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim - Eigenes Werk.

 

Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum

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  Museum
35 Minuten

Frankfurt am Main

Römer (Rathaus)

Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppengiebelfassade eines ihrer Wahrzeichen. Er ist als Zentrum der Stadtpolitik Sitz der Stadtvertreter und des Oberbürgermeisters. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter Römer wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Warum das zentrale Gebäude Römer heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, sich widersprechende Deutungen. Als die Verwaltung der Stadt im 14. Jahrhundert ein neues Domizil brauchte, kaufte der Rat am 11. März 1405 die beiden repräsentativen Bürgerhäuser mit den Namen Römer und Goldener Schwan und machte sie zum Amtssitz mitten im Zentrum der damaligen Stadt. Neben dem Kaiserdom St. Bartholomäus zählten sie als Ort der meisten Wahlen zum römisch-deutschen König bzw. Königswahlen und -krönungen und damit zu den bedeutendsten Gebäuden in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Über fast fünf Jahrhunderte dehnte sich der Rathauskomplex durch Zukäufe von den ursprünglich zwei auf schließlich elf baulich miteinander verbundene Bürgerhäuser aus, die nach und nach zu Diensträumen umgenutzt wurden. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam es nach Entwürfen von Max Meckel, Franz von Hoven und Ludwig Neher zu einem großangelegten Neubau, der das Äußere der Anlage bis heute prägt. Im Inneren finden sich heute Reste historistischer, jedoch überwiegend schlichte Raumprogramme der Nachkriegszeit, nachdem fast alle Gebäude bei den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg ausbrannten. Vier der heute noch elf als eigenständig abzugrenzenden Teilbauten sind zudem auch äußerliche Neuschöpfungen aus den frühen 1950er Jahren in der Nachfolge vollständig zerstörter Fachwerkbauten.
Römer (Rathaus)
Frankfurt Am Main-Roemerberg 19-27 von Suedosten-20110307, Mylius - Eigenes Werk.

 

Römer (Rathaus)

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  Altes Bauwerk
30 Minuten

Frankfurt am Main

Apfelweinmuseum

Apfelweinmuseum

 

Apfelweinmuseum

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  Museum
30 Minuten

Fried-Lübbecke-Anlage

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  Park
30 Minuten

Frankfurt am Main

Aussichtsplattform Startbahn W

Aussichtsplattform Startbahn West
Aerial View of Frankfurt Airport 1, Brücke-Osteuropa - Eigenes Werk.

 

Aussichtsplattform Startbahn West

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  Sightseeing
30 Minuten
  abgelegen

Heimatmuseum Schwanheim

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  Museum
30 Minuten

Westhafen Pier

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  Wasser
30 Minuten

Frankfurt am Main

Dom St. Bartholomäus

Der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main ist der größte Sakralbau der Stadt und eine ehemalige Stiftskirche. Er war nie eine Kathedrale im kirchenrechtlichen Sinne einer Bischofskirche. Als einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit. Der heutige Bau ist der dritte Kirchenbau an gleicher Stelle. Seit dem späten 19. Jahrhundert ergrabene Vorgängerbauten lassen sich bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Vorgeschichte ist durch die Rolle als sakrales Pendant der Königspfalz Frankfurt eng mit der allgemeinen Geschichte Frankfurts und der Frankfurter Altstadt verbunden. Die jetzige Kirche entstand im Wesentlichen zwischen 1250 und 1514, als der fast vollendete Westturm aus Geldmangel mit einer Notkuppel geschlossen werden musste, die als in Mitteleuropa einzigartige Lösung das Stadtbild über Jahrhunderte prägen sollte. Erst das 19. Jahrhundert vollendete den – architektonisch immer noch einzigartigen – Turm nach den erhaltenen Plänen des Mittelalters. Typologisch handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche mit gestrecktem 5/8-Chorschluss und angesetztem Westturm auf quadratischem Grundriss. Durch das aus städtebaugeschichtlichen Gründen sehr kurze (nur drei Joche) Langhaus und das sehr lange Querhaus weist der Dom die Grundform eines Zentralbaus auf.
Dom St. Bartholomäus
Frankfurt Am Main-St Bartholomaeus-Ansicht vom Nextower-20110812, Mylius - Eigenes Werk.

 

Dom St. Bartholomäus

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  Religiöse Stätte
25 Minuten

Frankfurt am Main

Große Bockenheimer Straße

Große Bockenheimer Straße

 

Große Bockenheimer Straße

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  Sightseeing
25 Minuten

Platz vor der Alten Oper

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  Innenstadt
25 Minuten

Frankfurter Kunstkabinett

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  Kunst
25 Minuten

Frankfurt am Main

Frankfurter Dom

Der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main ist der größte Sakralbau der Stadt und eine ehemalige Stiftskirche. Er war nie eine Kathedrale im kirchenrechtlichen Sinne einer Bischofskirche. Als einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit. Der heutige Bau ist der dritte Kirchenbau an gleicher Stelle. Seit dem späten 19. Jahrhundert ergrabene Vorgängerbauten lassen sich bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Vorgeschichte ist durch die Rolle als sakrales Pendant der Königspfalz Frankfurt eng mit der allgemeinen Geschichte Frankfurts und der Frankfurter Altstadt verbunden. Die jetzige Kirche entstand im Wesentlichen zwischen 1250 und 1514, als der fast vollendete Westturm aus Geldmangel mit einer Notkuppel geschlossen werden musste, die als in Mitteleuropa einzigartige Lösung das Stadtbild über Jahrhunderte prägen sollte. Erst das 19. Jahrhundert vollendete den – architektonisch immer noch einzigartigen – Turm nach den erhaltenen Plänen des Mittelalters. Typologisch handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche mit gestrecktem 5/8-Chorschluss und angesetztem Westturm auf quadratischem Grundriss. Durch das aus städtebaugeschichtlichen Gründen sehr kurze (nur drei Joche) Langhaus und das sehr lange Querhaus weist der Dom die Grundform eines Zentralbaus auf.
Frankfurter Dom
Frankfurt Am Main-St Bartholomaeus-Ansicht vom Nextower-20110812, Mylius - Eigenes Werk.

 

Frankfurter Dom

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  Religiöse Stätte
25 Minuten