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AusflugsplanerReiseplan Idstein

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1. Hexenturm



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10:00 Uhr
  Wahrzeichen
20 Minuten
  zentral
Der Turm ist das älteste erhaltene Bauwerk Idsteins und das Wahrzeichen der Stadt. Er entstand in einzelnen Bauphasen um 1170, um 1240 und um 1500
3. König-Adolf-Platz



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10:45 Uhr
  Platz
30 Minuten
  zentral
Der Platz ist die Gut Stubb Idsteins. Seinen Namen hat er seit 1946 nach dem einzigen deutschen König aus dem Hause Nassau, König Adolf (um 1250 1298). Der Marktplatz ist um 1700 nach dem Fall des Himmelstores und der Stadt-mauer
4. Felix-Lahnstein-Straße, ehemalige Judengasse



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11:45 Uhr
  Altstadt
8 Minuten
  zentral
Das Bethaus der ehemaligen jüdischen Kultusgemeinde Idsteins lag in der Felix-Lahnstein-Straße 1, einem Fachwerkbau von 1835.
5. Residenzschloss



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14:45 Uhr
  Altes Bauwerk
30 Minuten
  zentral
Das im Renaissancestil erbaute Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Nassau-Idstein wurde unter Einbeziehung von Gebäudeteilen eines Vorgängerbaues hauptsächlich zwischen 1614 und 1634 errichtet.
6. Stadtmuseum im Killingerhaus



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16:00 Uhr
  Museum
30 Minuten
  zentral
Im Stadtmuseum im Killingerhaus erwartet Sie eine anschauliche Darstellung der 900jährigen Geschichte der Stadt anhand zahlreicher, liebevoll zusammengestellter Ausstellungsstücke aus mehreren Jahrhunderten

Weitere Attraktionen

Reiseziel Hochschule Fresenius (ehemalige Bauschule, 1891-93/1910)
Hochschule Fresenius Idstein, Antonie Binder - Eigenes Werk .
Hochschule Fresenius (ehemalige Bauschule, 1891-93/1910)
Das dominante Backsteingebäude an der Limburger Straße wurde für die Idsteiner Baugewerkschule, einer städtischen Grün-dung von 1869, errichtet.
Hochschule Fresenius (ehemalige Bausch…
Reiseziel Höerhof (1620)
Höerhof Außenfassade, Hotel Restaurant HÖERHOF. Original uploader was Frank Winkelmann - Höerhof.
Höerhof (1620)
Der Höerhof ist ein Fachwerkhaus der Idsteiner Altstadt im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis. Aufgrund seines Baustils hebt er sich von den umgebenden Fachwerksbauten ab. Er wird im Volksmund auch Toepferhaus genannt. Die Anlagen des Höerhof stehen unter Denkmalschutz und beherbergen ein Vier-Sterne-Hotel mit Restaurantbetrieb. Der Bauleiter des Idsteiner Schlosses Henrich Heer erhielt 1620 von seinem Dienstherrn Graf Ludwig II. das Baugrundstück in der Obergasse zum Geschenk.
Höerhof (1620)
Reiseziel Stockheimer Hof (1599 und früher), später Kalmenhof
Kalmenhof 018, Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Frank Winkelmann als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen, dass es sich um ein eigenes Werk handelt (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben).
Stockheimer Hof (1599 und früher), später Kalmenhof
Der Kalmenhof ist eine sozialpädagogische Einrichtung der Jugend- und Behindertenhilfe mit Ausbildungs- und Lehrbetrieb im regionalen Mittelzentrum Idstein in Hessen, einer ehemaligen nassauischen Residenzstadt. Die Anlagen des Kalmenhofs (früher auch Calmenhof, Idiotenanstalt Idstein oder auch Calmischer Hof) stehen teilweise unter Denkmalschutz. Er wird von der Vitos Teilhabe gemeinnützige GmbH betrieben, die eine Tochtergesellschaft der Vitos GmbH ist. Alleingesellschafter der Vitos GmbH ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV). Mit etwa 350 Beschäftigten ist der Kal…
Stockheimer Hof (1599 und früher), spä…
Reiseziel Unionskirche (um 1340)
Unionskirche Idstein organ and ceiling, Gerda Arendt - Eigenes Werk.
Unionskirche (um 1340)
Um 1340 unter Einbeziehung älterer Gebäudeteile eines Vorgängerbaues als Stiftskirche St. Martin errichtet, ab 1669 zu einer Predigt- und Hofkirche umgestaltet
Unionskirche (um 1340)
Reiseziel Stadthalle (1987)
Stadthalle (1987)
Im Jubiläumsjahr der 700. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung eröffnete die Stadt Idstein ihre Stadthalle mit Sälen, Gaststätte, Bowlingbahn, Tiefgarage und Räumen für die Stadtbücherei.
Stadthalle (1987)
Löherplatz mit Gerberhaus
1. Hochschule Fresenius (ehemalige Bauschule, 1891-93/1910)



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11:15 Uhr
  Sightseeing
20 Minuten
  belebt
Das dominante Backsteingebäude an der Limburger Straße wurde für die Idsteiner Baugewerkschule, einer städtischen Grün-dung von 1869, errichtet.
3. Stockheimer Hof (1599 und früher), später Kalmenhof

Der Kalmenhof ist eine sozialpädagogische Einrichtung der Jugend- und Behindertenhilfe mit Ausbildungs- und Lehrbetrieb im regionalen Mittelzentrum Idstein in Hessen, einer ehemaligen nassauischen Residenzstadt. Die Anlagen des Kalmenhofs (früher auch Calmenhof, Idiotenanstalt Idstein oder auch Calmischer Hof) stehen teilweise unter Denkmalschutz. Er wird von der Vitos Teilhabe gemeinnützige GmbH betrieben, die eine Tochtergesellschaft der Vitos GmbH ist. Alleingesellschafter der Vitos GmbH ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV). Mit etwa 350 Beschäftigten ist der Kalmenhof der größte Arbeitgeber in Idstein. Insgesamt arbeiten an allen Standorten von Vitos Teilhabe rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die wechselvolle Geschichte der 1888 gegründeten Heil- und Pflegeeinrichtung reicht zurück bis ins Mittelalter. In der Zeit des Nationalsozialismus war sie Zwischenanstalt für die NS-Tötungsanstalt Hadamar mit Hunderten von Euthanasie-Morden in der Kinderfachabteilung. Die Beteiligung einzelner Mitarbeiter des Kalmenhofs an den Verbrechen der nationalsozialistischen Rassenhygiene wurde 1947 im sogenannten Kalmenhofprozess untersucht. Nach Übernahme der Anstalt durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen gab es in den 1950er und 1960er Jahren schwere Fälle von Misshandlung an den Heimkindern. Nach Reformen und Neustrukturierungen in den 1970er Jahren setzte erst Anfang der 1980er Jahre die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit des Kalmenhofs ein. Angehörige der Familie von Stockheim waren seit dem 14. Jahrhundert Burgmannen der Grafen von Nassau.

Stockheimer Hof (1599 und früher), später Kalmenhof

 



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12:00 Uhr
  Altes Bauwerk
15 Minuten
  belebt
Der Kalmenhof ist eine sozialpädagogische Einrichtung der Jugend- und Behindertenhilfe mit Ausbildungs- und Lehrbetrieb im regionalen Mittelzentrum Idstein in Hessen, einer ehemaligen nassauischen Residenzstadt. Die Anlagen des Ka
4. Unionskirche (um 1340)



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13:30 Uhr
  Kirche
15 Minuten
  zentral
Um 1340 unter Einbeziehung älterer Gebäudeteile eines Vorgängerbaues als Stiftskirche St. Martin errichtet, ab 1669 zu einer Predigt- und Hofkirche umgestaltet
5. Stadthalle (1987)



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13:45 Uhr
  Sightseeing
20 Minuten
  zentral
Im Jubiläumsjahr der 700. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung eröffnete die Stadt Idstein ihre Stadthalle mit Sälen, Gaststätte, Bowlingbahn, Tiefgarage und Räumen für die Stadtbücherei.
6. Löherplatz mit Gerberhaus



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14:15 Uhr
  Platz
15 Minuten
  belebt
Löhergasse, traditioneller Standort des Ledergewerbes. Platz und Grundflächen der umliegenden Gebäude bis 1957 Areal der größten Idsteiner Lederfabrik.
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Reisestationen (Ausschnitt)
1 Hexenturm Hexenturm
5 Minuten
2 Rathaus (1698) Rathaus (1698)
1 Minute
3 König-Adolf-Platz König-Adolf-Platz
8 Minuten
4 Hochschule Fresenius (ehemalige Bausc Hochschule Fresenius (ehemalige Bausch
5 Felix-Lahnstein-Straße, ehemalige Jud Felix-Lahnstein-Straße, ehemalige Jude
6 Höerhof (1620) Höerhof (1620)

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